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31.8.2012 - Vogt, Schläpfer oder ein lachender Dritter? -
Apostoli in Oerlikon
30.8.2012 - 100-Jahr-Feier - Offene Rennbahn Zürich-Oerlikon -
Radrennen bei Kaiserwetter
30.8.2012 - ewz Alpen-Challenge -
Weltklassetransfer im Schweizer Bahnsport.
27.8.2012 - Das Schweizer Proter-Focus Radteam engagiert einen der besten Bahnsprinter der Welt. -
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13.8.2012 - Das Rennen der schnellen Beine -
NUTRIXXION Mountain-Rally 2012 > noch einzelne Startplätze zu vergeben
12.8.2012 - Die NUTRIXXION Mountain-Rally 2012 ist mit 120 Teilnehmern und Teilnehmerinnen ausgebucht.Auf Grund von Annulationen haben wir aber bis zum Start in Chur am 19.08.2012 je nach Situation immer wieder einzelne Startplätze kurzfristig zu vergeben. -
Eine Herausforderung bei den Steinböcken
10.8.2012 - 14. ewz Alpen-Challenge -
Vermeer (Abus Nutrixxion) weiter auf Erfolgskurs
8.8.2012 - Team Abus Nutrixxion Fahrer Tom Vermeer ging beim Draai van de Kaai und Ronde van Zutphen auf Tuchfühlung mit der Führung und sicherte sich zwei Mal den 3.Platz. -
Trio infernale am Eiger-Bike-Jubiläum
7.8.2012 - Seit 2008 teilen sich Urs Huber, Lukas Buchli und Alexandre Moos die Siege an der Eiger Bike Challenge alternierend untereinander auf. Bei der 15. Austragung dürfte es wieder zum Dreikampf kommen – mit dem Finnen Jukka Vastaranta als Schiedsrichter.
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Pater Born (Sportjournalist Martin Born) und Bischof Haas (Hugo Faas) ermöglichten ein aussergewöhnliches Erlebnis. (Fotos: Graziano Orsi)
Der Start erfolgte in Rorbas, denn Traditionen sollen Traditionen bleiben.
Es gibt keinen Ausweg - die Bibeli kommen.
Kurze Verschnaufpausen waren eine Seltenheit.
Das Tempo war forsch.
Eine kurze Abkühlung erfolgte in Zürich.
Das Highlight - eine Runde auf der Offenen Rennbahn während der Jubiläumsfeier.
Sie waren dabei. Und werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch im kommenden Jahr wieder die Radkreuzfahrt "I dodici Apostoli di Rorbas con Spaghetti" mit göttlichem Segen in Angriff nehmen.
Andächtige Ruhe vor dem Start. (Fotos: Graziano Orsi)
Der Ernst beziehungsweise die Freude beginnt: Albula-Pass
Das Kaiserwetter erfreute die Seele des Radlers.
Und immer wieder ist Souplesse angesagt.
Das Engadin strahlt.
Geschafft. Das Hochplateau nimmt die Radler freudig entgegen.
Das ist nicht etwa eine Postkarte sondern eine Fotografie des Silvaplana-Sees.
Kleine Dörfer, grosse Kirchen.
Das ist kein Gemälde sondern eine Fotografie.
Welch eine Freude für des Radlers Auge - dieses Panorama zwingt den Radler eine Pause einzuschalten.
Die EKZ Züri-Metzgete fand bei strahlendem Wetter statt und war einmal mehr ein schnelles Rennen. (Fotos: Graziano Orsi)
Die gute Wandtafel hat auch im digitalen Medienzeitalter nichts an Deutlichkeit eingebüsst.
Die Regensberger Höhe gilt es vor dem Ziel in Buch noch zu bewältigen.
Das nennt man Streckensicherung. Der Brunnen ist fast nicht mehr erkennbar.
Mit den neuen Fahrrad-Handschuhen von Hirzl konnte der Hobbyradfahrer von Kettenrad den Stier an den Hörnern packen.
Die
Abenteuerlich und schön: das ewz Alpen-Challenge.
Niederlande. Team Abus Nutrixxion Fahrer Tom Vermeer ging beim Draai van de Kaai und Ronde van Zutphen auf Tuchfühlung mit der Führung und sicherte sich zwei Mal den 3.Platz. Das 80 Kilometer lange Draai van de Kaai führte die rund 75 Teilnehmer einen 2,8 Kilometer langen Rundkurs in der Nähe von Roosendaal entlang. Der 26-jährige Niederländer dominierte in einem Trio das Renngeschehen und konnte nach 1:52:04 Rennstunden den 3. Platz für sich verbuchen. Auch beim Ronde van Zutphen zeigte sich Teamfahrer Tom Vermeer in Topform und sicherte sich zur Hälfte des 80 Kilometer langen Rundkurses einen Platz in einer 12-köpfigen Spitzengruppe. Auf den letzten Metern sprintete Vermeer zielsicher auf den 3. Platz und sorgte so für eine weitere Topplatzierung des Dortmunder Rennstalls. 
Seit 2008 teilen sich Urs Huber, Lukas Buchli und Alexandre Moos die Siege an der Eiger Bike Challenge alternierend untereinander auf. Bei der 15. Austragung dürfte es wieder zum Dreikampf kommen – mit dem Finnen Jukka Vastaranta als Schiedsrichter.
Mit seinem ersten Sieg am Ischgl Ironbike vergangenen Samstag hat Urs Huber in diesem Jahr ungewöhnlich lange auf seinen ersten Erfolg warten müssen. Der Triumph kam für den Marathon-Schweizermeister aber genau richtig. Zum Start in die zweite Saisonhälfte setzte er im stark besetzten Feld ein Ausrufezeichen. Über fünf Minuten vermochte Huber den zweitplatzierten Lukas Buchli zu distanzieren, auf einer Strecke, die sogar noch etwas härter ist wie diejenige in Grindelwald. Als zusätzliche Motivationsspritze wird Huber am Sonntag in Grindelwald seinen 27. Geburtstag feiern.
In der Vergangenheit hat sich jedoch gezeigt, dass sich auch Lukas Buchli und Alexandre Moos ausgezeichnet für das Rennen am Fusse der berühmtesten Bergriesen im Berner Oberland motivieren können. Buchli legte mit seinem ersten iXS-classic-Sieg in Grindelwald 2006 den Grundstein für den Übertritt zu den Berufsfahrern. Alexandre Moos nutzt die Eiger Bike Challenge regelmässig als letzten Formcheck für sein Heimrennen, den «Grand Raid» von Verbier nach Grimentz, das sechs Tage nach der Eiger Bike Challenge stattfinden wird.
Moos wie im zweiten Frühling
Im Herbst seiner Karriere erlebt der 39-jährige Moos heuer einen zweiten Frühling. Er gewann die ersten drei Rennen der Marthon-Serie iXS swiss bike classic souverän, ehe er zum ersten Mal Vater wurde. Man darf gespannt sein, in welcher Form sich der Romand aus der «Babypause» zurückmeldet.
Valabelster ausländischer Starter mit dem Potenzial, dem Schweizer Trio dreinzufunken, ist der Finne Jukka Vastaranta. Der Bikemarathon-EM-Zweite von 2011 fuhr bereits am Swiss Bike Masters mit einem starken Finish noch auf den dritten Platz vor und dürfte seine helle Freude an der Eiger Bike Challenge haben. Er mag nämlich anforderungsreiche Singletrails. Die seien an Bikemarathon-Rennen leider viel zu selten anzutreffen, verriet der 28-Jährige Nordländer nach seiner Aufholjagt in Küblis mit breitem Grinsen auf dem Gesicht.
Spannend wird auch der Kampf ums Leadertrikot, das erstmals Fabian Perrin trägt. «Eine grosse Motivation für mich», erklärt der 31-jährige Berner, der die Nummer 2 (hinter Vorjahressieger Urs Huber mit der Nr. 1) am Lenker trägt. «Ich werde mich auf Stefan Roffler konzentrieren, der mir im Zwischenklassement am nächsten ist», verrät Perrin seine Taktik.
Bei den Frauen trägt Ariane Kleinhans das iXS-classic-Leadertrikot – mit grosser Wahrscheinlichkeit als Siegerin bis über die Ziellinie. Die Südafrikanerin, die ursprünglich aus Spiez kommt, hat bereits das Swiss Bike Masters für sich entschieden. Ihr Mann Erik, ebenfalls ein begeisterter Ausdauerbiker, startet im Elitefeld der Männer mit Aussicht auf eine Topten-Platzierung. Die Kleinhans avancieren damit zum schnellsten Paar der Eiger Bike Challenge.
Programm
Sonntag, 12. August
7 Uhr, Start Langdistanz, 88 km
7.45 Uhr, Start 1. Feld Mitteldistanz, 55 km
8.15 Uhr, Start 2. Feld Mitteldistanz, 55 km
10 Uhr, Start Kurzdistanz mit Teamwertung, 22 km (ab Zielgelände im Dorf)
ab 10:30 Uhr, Einfahrt der SiegerInnen Kurzdistanz
ab 11:30 Uhr, Einfahrt der SiegerInnen Langdistanz
