News M

Home

News

Anmeldungen zur Navad1000 im Juni 2018 ab sofort möglich
12.12.2017

Vierte Auflage für Schweizer Bikepacking-Abenteuer » Für ambitionierte Bikepacker ist die Navad1000 zu einem festen Termin in der Agenda geworden: 2018 findet die Langstreckentour über 1000 Kilometer quer durch die Schweiz bereits zum vierten Mal ...

Für ambitionierte Bikepacker ist die Navad1000 zu einem festen Termin in der Agenda geworden: 2018 findet die Langstreckentour über 1000 Kilometer quer durch die Schweiz bereits zum vierten Mal statt - Getreu der Grundidee ohne Helfer, Begleitfahrzeuge und fixe Zwischenziele, dafür mit moderner GPS-Navigation und viel individueller Freiheit in der atemberaubend schönen Schweizer Natur. Anmeldungen für die nächste Tour im kommenden Frühsommer sind ab sofort möglich.

Der Bikepacking-Trend findet immer mehr Freunde: In den Online-Foren der Tourenfahrer-Gemeinde tauschen sich immer mehr Mitglieder über ihre unvergesslichen Erlebnisse im Velosattel aus. Atemberaubende Strecken in aller Welt werden dabei genauso geteilt wie Ausrüstungstipps für die mehrtägigen Touren abseits der befestigten Strassen.

Schweizer Biketouren-Liebhaber sind vorne mit dabei: Am 16. Juni 2018 startet die Langstreckentour Navad1000 in Romanshorn bereits zum vierten Mal. Ziel ist wieder die Statue von Freddy Mercury an der Seepromenade von Montreux. Damit wird dem verstorbenen Sänger von Queen Ehre dafür erwiesen, dass er mit Songs wie „Bicycle Race“, „Don’t stop me know“ oder „We are the Champions“ den perfekten Soundtrack zum neuen Velosport lieferte. Der Weg vom Bodensee zum Genfersee verläuft quer durch das Schweizer Alpenvorland, vorbei an unzähligen bekannten und versteckten Naturschönheiten. Wie es der Name der Bikepacking-Tour andeutet, führt sie über 1000 Kilometer. Dabei werden rund 30‘000 Höhenmeter auf mehrheitlich unbefestigten Strassen zurückgelegt.

Keine Startgebühr, keine festen Etappen
Weil es sich bei Navad1000 nicht um ein Rennen im eigentlichen Sinne mit Zeitmessung und Siegerehrung handelt, fallen auch andere Wettkampfmerkmale weg: So erhebt der Organisator Willi Felix keine Startgebühr und er bietet den Teilnehmern getreu dem Bikepacking-Gedanken unterwegs auch keinen Support, mit Ausnahme einer Gepäckwechselstation auf halber Strecke. Jeder Fahrer teilt sich die Strecke selbst in mehrere kleinere oder grössere Etappen auf, er versorgt sich unterwegs selbst, wählt die Übernachtungsorte nach eigenem Vorlieben und Komfortanspruch aus und er führt die gesamte benötigte Ausrüstung auf dem eigenen Velo mit. Einzige Anforderungen an Teilnehmer sind, dass sie der vorgegebenen Route folgen und dabei ihre aktuelle Position regelmässig via Satelliten-Tracker an ein öffentlich einsehbares Routenportal senden.

Anmeldung ab sofort möglich
Die Messlatte für die nächste Tour hat der Schweizer Matthias Haussener hoch gelegt: Er erreichte im vergangenen Juni das Ziel in Montreux nach 5 Tagen, 8 Stunden und 15 Minuten. Nach ihm stiegen 21 weitere Frauen und Männer am Genfer See aus dem Sattel – darunter mit zwei Bikepackern aus Südafrika und einem aus Israel erstmals Gäste aus nichteuropäischen Ländern. Bereits haben mehrere dieser Tourenfahrer ihre Teilnahme für 2018 wieder angekündigt. Wer bei der nächsten Navad1000 auch mitfahren will, kann sich ab sofort für die Tour anmelden. Ein entsprechendes Formular steht jetzt auf dem Web-Portal www.navad1000.ch bereit. (Link untenstehend)

Externe Links

www.navad1000.ch

Quelle: Pressemeldung Navad1000

Autor: Pressemeldung

Das Bikepacking-Race Navad-1000 im Video
12.12.2017

Ein Teilnehmer hat dieses Jahr am Navad-1000 den folgenden coolen Video zusammengestellt. Ganz starke Bilder von der 1000 km Fahrt quer durch die ganze Schweiz.... Viel Spass.

Falls ihr an einem grauen und trüben Tag wie heute keine Lust auf Biken habt – hier ein Film von meinen Erinnerungen an Navad-1000 von 2017...

Herzlichen Dank an Werner Brunner für den folgenden Videoclip...

 

 

 

Externe Links

www.navad1000.ch

Quelle: ® Werner Brunner

Autor: Navad-1000

Hell, schlau und unverwüstlich
3.11.2017

Hell alleine genügt nicht: Gute Bike-Beleuchtung beeindruckt nicht nur mit hoher Lichtleistung auf dem Papier.....

Die besten Velolampen sind auch fähig, diese theoretischen Werte in der Praxis während vielen Jahren und unter allen Bedingungen zu leisten. Der Beleuchtungskombi von Hope gelingt das dank kompromissloser Qualität, durchdachter Konstruktion und einem einzigartigen Pannenservice.

Der rasante Fortschritt bei Leuchtdioden hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass bei Velobeleuchtung ein eigentliches Wettrüsten stattfand, bei dem sich die verschiedenen Hersteller mit immer helleren Lichtwerten gegenseitig zu übertrumpfen versuchten. Hope hat dabei früh Massstäbe gesetzt und ist nach wie vor ganz vorne dabei, hält Willi Felix vom Schweizer Vertriebspartner Agentur Felix AG fest. «Die Akkubeleuchtung von Hope hebt sich ab, weil ihre Leuchtwerte nicht nur auf dem Papier beeindruckend sind, sondern auch unter realen Bedingungen auf der Strasse und im Gelände».

Garantierte Leistung
Gründe dafür sind die sorgfältige Entwicklung der Lampen und die hohe Fertigungsqualität. Als Beispiel dafür nennt Felix das ausgezeichnete Temperaturmanagement: «Die Kühlung durch das Gehäuse und Temperatursensoren mit automatischer Leistungssteuerung sorgen dafür, dass die Lampen nicht zu heiss werden. Dadurch können die temperaturempfindlichen LEDs ihr theoretisches Leistungspotenzial auch in der Praxis ausschöpfen, ohne dabei Schaden zu nehmen. Sie leuchten also genau so hell wie versprochen und gehen kaum kaputt». Das Vertrauen in eigene Entwicklung und Fertigung ist beim Komponentenhersteller aus England so gross, dass sich Hope als einer von ganz wenigen Beleuchtungsherstellern die angegebene Leuchtkraft von einem unabhängigen Prüfinstitut bestätigen lässt.

Stresstest bestanden
Nicht nur die Elektronik, sondern auch die ursolide Verkabelung, das sorgfältig aus Aluminium gefräste Gehäuse und die hochwertigen Dichtungen an allen Bauteilen sorgen für ein langes Leben der Hope-Lampen. Was die Lampen aushalten, zeigt ein Herstellervideo auf Youtube eindrücklich, das während der Entwicklung des District 3 Rücklichts entstand. Ein Testmodell überstand dabei harte Stresstests in der Poliertrommel, im Säurebad, bei der Reinigung mit einem Hochdruckreiniger, beim Weitwurf und sogar beim Überroll-Test durch einen Lieferwagen schadlos (-> Link im Anhang).

Umweltschonender Pannenservice
Und sollte doch mal etwas kaputt gehen, profitieren Hope-Käufer von einer vierjährigen Garantie und einem einzigartigen Austauschservice Akkus: Hat ein Akku von Hope eine Panne, sendet es sein Besitzer an den Importeur Agentur Felix AG und erhält von diesem postwendend einen gleichwertigen Ersatzakku geliefert, den er behalten darf. Der defekte Akku geht dann zu Hope, wo er repariert wird und danach im gleichen Austauschprogramm ein zweites Leben als Ersatzakku erhält. «Weil Hope die Akkupakete im eigenen Haus zusammenbaut, können viele Defekte auch selbst repariert werden. Statt bei einem Wackelkontakt den Akku wegzuschmeissen, kann er so weiter genutzt werden. Das spart wertvolle natürliche Ressourcen und viel Geld», sagt Willi Felix.

Strom aus einem Speicher
Damit nicht genug: Am Beispiel des Scheinwerfers R4+ und des District 3 Rücklichts zeigt Willi Felix auf, wieviel Hirnschmalz Hope in seine Velobeleuchtung steckt: «Die beiden Lampen lassen sich mit separaten Akku oder mit einem einzigen Stromspeicher betreiben. Das spart Platz und Gewicht und vereinfacht die Bedienung, weil man vor der Fahrt nur einen einzigen Akku aufladen muss». Bedenken, dass das Rücklicht trotz seiner stolzen Leuchtkraft dem Scheinwerfer viel Strom wegnimmt, muss man keine haben, beruhigt der Schweizer Hope-Repräsentant: «Auch bei höchster Leuchtstufe beansprucht das District 3 maximal 10 % der Akku-Kapazität für sich». Dank des modularen Systems von Hope können beide Lampen mit jedem externen Akku aus dem eigenen Lieferprogramm genutzt werden – ganz nach den persönlichen Ansprüchen an Leuchtkraft, Gewicht und Preis der Beleuchtungskombi. Die individuelle Anpassbarkeit geht sogar noch weiter: Die R4+ ist leicht genug, dass sie nicht nur am Lenker befestigt werden kann, sondern auf Wunsch auch als Helmlampe ihren Dienst verrichtet.

Sicherheitsplus auch am Tag
Natürlich lässt sich auch die Leuchtstärke von Scheinwerfer und Rücklicht in je sechs Stufen individuell anpassen. Damit kann ein Biker jeweilige Fahrbahn und den Verkehr reagieren und die Laufzeit der Licht-Kombi wesentlich mit beeinflussen. Importeur Willi Felix empfiehlt, die Lampen auch tagsüber im Strassenverkehr zu nutzen: «Praktische Fahrversuche haben uns gezeigt, dass Autofahrer ein Velo mit eingeschaltetem Licht instinktiv mit mehr seitlichem Abstand überholen. Die Gefahr von Streifkollisionen und Unfällen wird damit wesentlich verringert».

Der Scheinwerfer R4+ und das Rücklicht District 3 werden einzeln, in Kombination mit verschiedenen Akkus oder als Set mit verschiedenen Halterungen vom Importeur Agentur Felix AG über den Schweizer Velofachhandel vertrieben.

 

Externe Links

HOPE

Quelle: Agentur Felix AG informiert

Autor: Agentur Felix AG

HOPE Pedale gewinnt Test
30.10.2017

Dass die Firma HOPE etwas von Alubearbeitung und von Fräsen versteht, ist klar. Nun hat die HOPE Pedale einen herausragenden Test erreicht...

Das coole HOPE Flatpedal.

Das Deutscha Bikemagazin Cycleholix hat sich der HOPE Pedale angenommen. Und wie. Lesen Sie den ganzen Testbericht online. Folgen Sie dazu einfach dem Link unten.

Übrigens: die Pedale ist nun auch in einer Kinderversion verfügbar...

Externe Links

Cycleholix.de Testbericht

Quelle: Agentur Felix AG informiert

Autor: Agentur Felix AG

Kein Kiosk und kein Bähnli
11.9.2017

Das Radsportteam Nutrixxion Schweiz hat kurz vor dem Wintereinbruch in Bergün einen aussergewöhnlichen Tag auf dem Bike erlebt. Im Zentrum stand der Aufstieg zur Fuorcla digl Ducan.

Markus, Lukas, Graziano und Willi erlebten wilde Zeiten auf dem Bike.

Hotel Weisses Kreuz in Bergün. Vom Hotelzimmer aus sahen vier Biker vom Radsportteam Nutrixxion Schweiz den grauen Himmel. Sie erspähten aber auch den eisernen Steinbock auf dem benachbarten Hausdach. Und dieser gab ihnen die Kraft und den Mut, die geplante Bike-Tour auf den Ducan-Pass zu starten. Lukas, Markus, Willi und ich traten in die Pedale und fuhren zu Beginn Richtung Stugl und danach zur Siedlung Runsolas. Alpwiesen, Bergbach und Föhren vermochten zwar den Blick zu fesseln, aber der steile Aufstieg war hart wie Bündnerschiefer. Lukas und Markus fuhren bereits voraus und Willi wartete geduldig auf mich. Als Bike-Anfänger war ich – trotz langjähriger Erfahrung als Rennradfahrer – erstaunt über das schnell pochende Herz. Der Puls war extrem hoch und beruhigte sich nur langsam nach dem Absteigen und Stossen des Mountain Bikes.

Erst im Hochtal kam man zum Verschnaufen. Es folgte ein Singletrail und nach dem kurzen Vergnügen erschlug mich ein Hammer, denn ich wusste (glücklicherweise) nicht die Details: Die letzten 400 Höhenmeter musste das Bike geschoben oder getragen werden bis zum Ducan-Pass (2666 Meter über Meer). Und dies ist garantiert. Unabhängig, wie technisch und konditionell gut man ist. Unabhängig davon, ob man eine Bike-Rennmaschine aus Carbon besitzt oder ein E-Mountainbike. Alle müssen tragen. „Hier gibt es keinen Kiosk und auch kein Bähnli“, sagte Tour-Organisator Willi Felix. Aus meiner Sicht war es im Nachhinein gut, nicht alles zu wissen. Denn: Wer hat schon Lust, in einem erschöpften Zustand das Bike noch fast zwei Stunden lang den Berg hinauf zu stossen? Es stellen sich natürlich noch andere Fragen: Lohnt sich das Schieben? Macht es Sinn, so lange zu stossen? Die Meinungen können zweifellos auseinandergehen. Tatsache ist, dass auf dem Übergang die Kulisse einen Rausch auslöst. Die Ruhe und die Bergmassive auf der Fuorcla digl Ducan auf 2666 Meter über Meer waren einzigartig. Zum Glück fiel auf der ganzen Fahrt kein Regen und der Schnee kam erst am nächsten Tag. Die vom Wind zerfressenen Felsskulpturen hinterliessen auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck. Ich wusste gar nicht, dass der Mond so nahe ist.

Es folgte ein anspruchsvoller Singletrail ins Ducantal, der in Sertig endete. Dort begann die Rückfahrt nach Filisur. Markus und Lukas wählten einen anspruchsvollen Waldweg, Willi und ich nahmen hingegen zu Beginn den Asphalt in Beschlag. Es folgte wenig später eine eindrucksvolle Fahrt in der Zügenschlucht mit dem Bärentritt bis zur Station Wiesen. Von Davos Frauenkirch hatte man dann wieder die Möglichkeit, relativ steile Waldwege oder die Hauptstrasse zu benützen, um nach Bergün zu kommen.

Kurz: Nach rund 2000 Höhenmetern und 60 Kilometern erreichten wir erschöpft wieder das Hotel Weisses Kreuz und freuten uns auf „Wilde Zeiten“, die nicht in den Bündner Bergen sondern auf dem Teller waren.

Erlebnisse eines Bikers. Teil 2.

 

Externe Links

GPS-Touren / Ducan 1

Quelle:

Autor: Graziano Orsi

Und dann geschah es!
11.9.2017

Ein 50-jähriger Gümmeler wagte den Sprung in die Moderne und begann mit dem Biken.

Wer nach vorne blickt, sieht die Gefahren.

„Tschüss zäme.“ Mit einem kräftigen Händedruck verabschiedete ich mich von meinen Mountainbike-Kollegen und Kolleginnen. Ich hatte sie in Parpan anlässlich eines Bike-Fahrtechnikkurses für Anfänger kennengelernt (2./3. September). Die wichtigsten Tipps von der Kursleiterin Michelle Schierle hatte ich mir selbstverständlich sehr gut gemerkt. Zum Beispiel: „Immer voraus schauen. Du fährst dort hin, wo du hinschaust.“ In Zukunft werde ich nicht mehr in Richtung Abhang schauen, sondern meinen Blick auf den Trail richten. Fortan werde ich nicht mehr die Wurzel vor meinem Vorderrad fixieren, sondern eine fahrbare Spur nach der Wurzel in Angriff nehmen. Nun werde ich endlich meine Kurventechnik verbessern, so dass meine Freunde nicht mehr den Kopf schütteln werden. Zweifellos macht dieser Tipp grossen Sinn. Kopf hoch heisst die Devise im wahrsten Sinne des Wortes.

„Verdammte Sch...“

Und los ging nun die wilde und doch kontrollierte Fahrt Richtung Chur. Aber jetzt war meine Tourenleiterin nicht mehr dabei. Jetzt waren die anderen Kursteilnehmer und -teilnehmerinnen bereits im Auto und fuhren über Asphalt nach Hause. Ich hingegen sass auf meinem Rotwild-Bike und eröffnete auf meine Art die Jagdsaison. Es folgten unzählige kleinere Wurzelpassagen. Im Anschluss kam Geröll auf mich zu, das ich ebenfalls dank korrekter Sitzposition und Fahrtechnik meisterte. Es machte Spass. Der Mut begann zu wachsen. Ich blieb jedoch vorsichtig. Denn: Der Titel „Halsbrechischer Boom“ stand in der Wochenend-Ausgabe einer Bündner Zeitung. Der Lead lautete: Mountainbiker stürzen häufiger, ihre Knochen brechen öfter. Das merkt vor allem das Spital in Chur.“ Ich fuhr zwar ebenfalls Richtung Chur, aber beabsichtigte nicht, einen Aufenthalt im Krankenhaus zu absolvieren. Warum trug ich denn nicht meine neuen Ellbogen- und Knieprotektoren? Unnütz waren sie in meinem Rucksack, der sogar mit einer Rückenprotektion ausgestattet war – immerhin etwas.

Das Adrenalin stieg jedoch nach jedem überwundenen Hindernis und nach jedem geglückten „Hüpferli“ an. Das war ein schönes Gefühl, wenn man nach einem zweitägigen Kurs sicher in die Pedale treten konnte. Ich hatte nicht nur den Lenker sondern auch mein Bike im Griff. Und weit und breit war kein Auto, Töff und Lastwagen in Sicht. Das war cool. Unzählige Kilometer hatte ich in meinem Leben vor dem Biken auf der asphaltierten Strasse verbracht. Berauschend war aber nun, dass das Biken endlich Spass machte. Vergebens hatte ich früher versucht, diese Sportart in Angriff zu nehmen. Die fehlenden Fahrtechnikkenntnisse und das nicht auf meine Bedürfnisse abgestimmte Bike führten zwangsläufig zu negativen und schmerzvollen Erlebnissen. Doch jetzt war alles anders. Das Schmelzwasser erschwerte zwar die Fahrt auf dem Biketrail, aber meine Hope-Bremsen funktionierten tadellos. Die Erschütterungen schluckte das vollgefederte Mountainbike ebenfalls problemlos. Ich fühlte mich zunehmend jünger und vergass mein Alter.

Sturzfrei erreichte ich nach der Waldpassage eine Lichtung kurz vor Churwalden. Yeah! Auf einem eingezäunten Weg ging es auf einer Wiese weiter, so dass die anständigen Biker nicht nach ihrem Belieben die Grünfläche durchfuhren. Der schmale, leicht braune Fahrweg war trocken und endlich wurzelfrei. Eine wohlverdiente Entspannung fand endlich statt. Ich nahm den Schwung der kurzen Wiesenabfahrt mit, um den darauffolgenden Anstieg locker zu meistern. Und dann stockte mir der Atem. Es ging zu schnell wieder hinunter. Zu steil. Zu viele Steine. Zu überraschend kam dieser Wechsel nach der Spitzkehre. Warum hatte ich nicht nach vorne geschaut? „Verdammte Sch...“ ging mir durch den Kopf. Das Herz schleuderte das Blut durch die Arterien. Ich spürte das Hämmern in meiner Kehle. Es gelang mir zwar das Schwergewicht nach hinten zu verlagern, um nicht nach vorne zu kippen, aber meine Finger verkrampften sich beim Bremsen. Obwohl ich nun voller Furcht nach vorne schaute, nahm ich das Hinterrad wahr, das Staub aufwirbelte und wegen des abrupten Bremsens von links nach rechts flatterte. Die Bremsen quietschten wie ein Schwein. Die Frage „Was soll ich jetzt tun?“ stellte sich gar nicht. Es ging alles zu schnell. Ich hatte schlichtwegs das Bike nicht unter Kontrolle. Das abrupte Ende nahte so sicher wie das Amen in der Kirche. Steine spickten weg, die Geschwindigkeit erhöhte sich, die Finger der linken Hand begannen sich noch stärker zu krümmen und dann geschah es. Im Kopf hörte ich die Stimme der Kursleiterin: „Das Vorderrad nicht blockieren. Laufen lassen.“ Das hatte mir Michelle Schierle im Kurs ebenfalls beigebracht. Die krummen Finger der linken Hand blieben zwar verkrampft, aber die vordere Scheibenbremse blockierte das Rad nicht gänzlich. Die schnelle, halsbrecherische, unkontrollierte Fahrt ging weiter, aber sie verlief sturzfrei. Erst auf dem Asphalt in Churwalden gelang es mir, das Bike unter Kontrolle zu bringen. Die Finger schmerzten, das Herz pochte immer noch spürbar und hörbar. Meine Gedankengänge waren konfus: Wie war das möglich? Sturzfrei? Unglaublich. Ich verliess Churwalden, dachte über den Fahrtechnikkurs nach und fuhr auf dem Asphalt ruhig nach Chur.

 

Erlebnisse eines Bikers. Teil 1.

Externe Links

Quelle:

Autor: Graziano Orsi

HOPE Enduro Bike HB160
1.9.2017

An der EUROBIKE in Friedrichshafen präsentiert die Firma HOPE Technologys ihr erstes komplett selber entwickeltes und hergestelltes Mountain-Bike...

Das neue HOPE HB160 Enduro-Bike...

Die Firma HOPE Technoogys aus Barnoldswick in England ist ja bekannt dafür dass sie am liebsten alles selber in eigener Regie herstellen.

Jetzt präsentiert die Firma ihr erstes komplett selber entwickeltes und produzierte Bike.

Das Enduro-Bike HB160 wird bis auf wenige Komponenten (Ausnahme Federung, Schaltung) komplett im Werk in Barnoldswick hergestellt. Spannend ist dabei vor allem dass die Engländer neben allen CNC / Aluteilen wie Naben, Kurbeln oder Bremsen nun erstmals auch einen kompletten Rahmen in Karbontechnologie selber bauen können.

Zu bestaunen ist das edle Bike noch bis und mit Morgen Samstag an der EUROBIKE in Friedrichshafen (Halle A2)

Infos auf der HB160 Webseite (Link unten) oder bei Agentur Felix AG.

Externe Links

HB160 Homepage

Quelle: Agentur Felix AG informiert

Autor: Kettenrad.ch

Der Raid Evolénard organisiert die Europameisterschaften 2021
22.8.2017

Während den diesjährigen MTB-Marathon-Europameisterschaften, die im slovakischen Svit ausgetragen wurden, hat der Europäische Radsportverband (UEC) die Durchführung der MTB Marathon-Europameisterschaften 2021 dem Raid Evolénard (Wallis/Schweiz) zu...

Die Europameisterschaften finden seit 2002 statt. Seither konnten Schweizer Athleten 20 EM-Medaillen erringen, davon acht goldene. Aber noch nie fang eine Marathon-EM auf Schweizer Boden statt. Ein Ungleichgewicht, welches das Organisationskommitee des Raid Evolénard mit grosser Freude korrigieren wird. Nach zwei Durchführungen der MTB-Marathon-Schweizermeisterschaften in den Jahren 2015 und 2016 werden die Europameisterschaften 2021 die perfekte Ergänzung sein, um die 25. Durchführung des Raid Evolenard zu feiern.

Die besten europäischen Mountainbiker werden dabeisein und sich auf einer Runde von 62 km mit 2700 Höhenmetern messen. Obwohl die Strecke zwischen Evolène und Les Haudères mit 62 km eher kurz ist für ein Marathonrennen, machen sie die 2700 Höhenmeter, aufgeteilt in etliche anforderungsreiche Passagen sowohl berauf wie bergab sehr selektiv. Die Teilnehmer werden belohnt mit wundervollen Aussichten auf zahlreiche 4000er-Berggipfel der Walliser Alpen. Diese werden dem Raid Evolénard einen einmaligen EM-Rahmen geben.

Für OK-Präsident Florian Chevrier ist es ein grosser Vorteil, die Europameisterschaften vier Jahre im Voraus zugesprochen zu erhalten: «Das lässt uns genügend Zeit, um die verschiedenen finanziellen und technischen Details zu klären. Zudem erhalten so auch die Fahrer noch drei Möglichkeiten, um sich rennmässig von der EM-Strecke 2021 ein Bild zu machen.» Chevrier hofft, dass dies den Bekanntheitsgrad des Raid Evolenard weiter steigern wird.

Die Antwort auf die Frage, wer zu den EM-Favoriten 2021 zählen könnte, muss sich Chevrier nicht lange überlegen: «Zum Beispiel Urs Huber, der 2016 gewann und dabei zum dritten Mal Schweizer Meister wurde.» Chevrier sieht im Titelkampf aber noch mehr: «Es ist eine schöne Belohnung für die Organisatoren und die zahlreichen freiwilligen Helfer, welche exzellente Arbeit leisten. Für mich ist es eine grosse Motivation, Schweizer Bikerinnen und Bikern die Möglichkeit zu bieten, zu Hause an einer Europameisterschaft anzutreten zu können.» Der Walliser Arnaud Rapillard pflichtet ihm bei: «Nach der Organisation zweier Schweizer Meisterschaften ist dies eine logische Folge. Die Strecke ist hart, aber das Panorama ist prächtig. Eine ideale Kombination für würdige Europameisterschaften.» Über seine eigenen Ambitionen ist sich der Walliser Rapillard noch nicht im Gewissen: «Gut möglich, dass ich dann als 34-Jähriger das Bike schon an den Nagel gehängt haben werde. Es könnte aber durchaus sein, falls es so wäre, dass ich nochmals antreten werde.»

Mit grosser Sicherheit am Start stehen wird Adrien Chenaux, der in diesem Jahr den Raid Evolenard das erste Mal gewinnen konnte. Er sagt: «Nach den Weltmeisterschaften, die 2019 im Oberwallis stattfinden werden, ist es als Schweizer Fahrer extrem motivierend, zwei Jahre später wieder an einem Grossanlass vor eigenem Publikum starten zu können.» Bis 2021 könne in einer Sportlerkarriere allerdings noch viel passieren. Aber es sei ein langfristiges und sehr motivierendes Ziel.

Externe Links

www.raidevolenard.ch

Quelle: Pressemeldung

Autor: Kettenrad.ch

Konzentration auf High-Performance Bikes
3.8.2017

Mit einem überarbeiteten Programm startet die hessische Premium-Bike Marke ROTWILD in die Saison 2018. Das Produktportfolio wurde verdichtet und konsequent auf High-Performance Bikes im Bereich MTB und E-MTB ausgerichtet.

R.X2 black edition

Beim ersten Blick wird direkt das neue Artwork sichtbar. Dieses gibt den Bikes ein frisches, zeitgemäßes Äußeres ohne ROTWILD typische Designelemente aufzugeben. Die auffällige Farbgebung der Hauptrahmen zieht sich durch die gesamte Produktpalette, während Sitz- und Sattelstreben vorwiegend in schwarz gehalten sind. So bleibt der technische Look der Bikes bewahrt. Abgerundet wird das neue Design durch eine neue, logisch aufeinander aufbauende Nomenklatur der Spezifikationen und eine moderne, fließende Typographie.

Mit dem Modelljahr 2018 wird auch eine herausnehmbare IPU Variante mit 660 Wh erhältlich sein. Das Aufladen des Akkus ist damit in eingebautem sowie ausgebautem Zustand möglich. Besonders kundenfreundlich: Die IPU.660.R ist für alle ROTWILD/Brose Hybrid Modelle ohne Einschränkungen rückwärtskompatibel, sodass auch Vorjahresmodelle von dieser Weiterentwicklung profitieren.

Technische Neuerungen 2018 im Überblick

Der herausnehmbare Akku mit 660 Wh Gesamtleistung erweitert die Reichweite erheblich, serienmäßig verbaut wird die neue IPU in den Ausstattungsvarianten Ultra und Pro. Das Aufladen des Akkus ist nun im ein- oder ausgebauten Zustand möglich. Die neue IPU ist rückwärtskompatibel auf alle ROTWILD/Brose Hybrid

Neuer Brose Drive S Antrieb:
Der neue Brose Antrieb kommt mit einem Effizienz Update sowie einer neuen thermischen Auslegung und sorgt damit für eine deutlich verbesserte Performance. Speziell für den sportiven Einsatz optimiert, bietet der Drive S Antrieb mehr Power (Ø15% Unterstützung bei 60-90 Trittfrequenz) und ein besseres Ansprechverhalten in technischem Gelände. Dabei behält der neue Brose Motor alle Vorteile seines Vorgängers: das einfache Pedalieren nach Abriegelung durch 100% entkoppelten Antrieb, die individuell einstellbaren Unterstützungsstufen, den sehr leisen Betrieb und seine kompakte integrierte Bauform.

Modular Headset I – Anti-Rotate (MHS I AR):
Der Steuersatz mit integriertem Lenkanschlag (65° Schwenkwinkel zu beiden Seiten) verhindert das Anschlagen von Gabel und Lenker an den Rahmen. Die Semiintegrierte Bauweise ermöglicht jederzeit einen einfachen Austausch der Steuersatzschalen. Serienmäßig verbaut wird das MHS I AR in den Bikes: R.C+ HT // R.C+ FS // R.X+ FS // R.E+ FS

Externe Links

Rotwild

Quelle: Agentur Felix AG informiert

Autor: Kettenrad.ch

2018 startet ROTWILD mit einem neuen Artwork
6.7.2017

Neben technischer Kompetenz und innovativen Detaillösungen zeichnet sich ROTWILD durch eine sehr technische Optik und ein eigenständiges Design aus. Für die Saison 2018 hat der Hamburger Produktdesigner Björn Zedlick ein neues Artwork entworfen.

Das neue R.X2 gefällt...

Dieses verbindet das gegenwärtige Erscheinungsbild mit der Zukunft der Marke und steht damit für eine konsequente Weiterführung des klassischen ROTWILD Designs.

Björn Zedlick zum Kreativprozess und dessen Hintergründen:

„Hintergrund der neuen Artwork ist der Marke ein frischeres, zeitgemäßeres Gesicht zu geben und dabei trotzdem die ROTWILD Kernwerte zu bewahren. Darum geht die Grafik einen behutsamen Weg, obwohl sie neu und laut ist. Wir haben uns für viel Farbe im vorderen Teil des Rahmens entschieden. Im hinteren Teil arbeiten wir dagegen vorwiegend mit Schwarz, was den Bikes einen technischen Look bewahrt. Weiter setzen wir auf moderne und fließendere Typographie, um das harmonische Gesamtbild des neuen Looks zu unterstützen. Formen der Typo und der Lackierung greifen einander auf. 

Es sind bewusst wenige einfache Elemente mit denen wir spielen, um den gewollten Eindruck zu erreichen. So halten wir uns vor allem im Bereich Hinterbau mit Grafik zurück und konzentrieren den optischen Schwerpunkt auf den Hauptrahmen. Die Aufteilung der Seitenansicht ist klassisch, erst die Untersicht des Unterrohrs offenbart den kraftvollsten Teil des neuen Looks, den Namen der jeweiligen Ausstattungsvariante: Ultra, Pro oder Core.

Als ROTWILD Geschäftsführer Peter Schlitt an mich herantrat, um zusammen das neue Gesicht der Bikes zu entwickeln, war schnell klar, dass wir weg wollten von Kästen und Karos. Behalten haben wir die ikonischen Streifen, setzen diese aber subtiler ein. Meine persönliche Motivation war es flächiger zu arbeiten, weniger auf Linien und Blöcke zurückzugreifen, sondern dem Rahmen einen Guss zu geben. Darüber hinaus deuten wir ein Hülle & Kern Thema an. Aber nicht derart stringent, dass es langweilig werden würde.

Zu Beginn hatten wir eine Menge Entwürfe mit wilden Farbflächen und Halbtransparenzen. Diese waren sehr stylisch aber oft unmöglich zu realisieren und darüber hinaus zu fordernd für eine Marke die auf gesunde Evolution setzt. Unsere Herangehensweise hat sich also auf Basis dieser extrovertierten Entwürfe vor allem darauf konzentriert was unsere treuen Fans erwarten. Wir haben den Bogen dann bewusst weit gespannt, aber eben nicht zu weit. Am Ende ist, so hoffe ich, ein spannender Look entstanden der besser ins aktuelle Jahrzehnt passt und ROTWILD für das kommende vorbereitet.“

Externe Links

Rotwild

Quelle: Rotwild.de

Autor: Kettenrad.ch

Kristall fertigt individuell in der Schweiz
4.6.2017

Velos und E-Bikes von Kristall stammen seit diesem Jahr nicht nur von einer Schweizer Marke, sondern auch aus einheimischer Fertigung: Dafür hat das Familienunternehmen Baltensperger und Partner AG eine eigene Montage aufgebaut. Die Traditionsmarke stützt damit den Werkplatz Schweiz und kann rascher und flexibler auf Wünsche von Kunden und Bedürfnisse von Händlern eingehen.

Kristall-Velos werden in der Schweiz montiert.

Die Baltensperger und Partner AG hat zur Saison 2017 entscheidende Weichen für ihre Velomarke Kristall neu gestellt. Seit kurzem werden die wichtigsten Velos und E-Bikes des aktuellen Angebots selbst lackiert und aufgebaut. Mit diesem Schritt rückt das 1945 gegründete Familienunternehmen aus Kleindöttingen noch näher zu seinen Kunden. «In den vergangenen Jahren haben wir bereits individuell aufgebaute Velos und E-Bikes aus der Fertigung eines europäischen Partners angeboten. Das kam bei Velofahrern und Händlern so gut an, dass wir uns dazu entschieden haben, künftig noch stärker auf die die Vorteile einer flexiblen Produktion nach Kundenwunsch zu setzen», sagt Dölf Baltensperger, Geschäftsführer der Baltensperger und Partner AG.

Velos nach Wunsch innert vier Wochen

Für die Montage von Trekkingvelos, Alltags-Elektrovelos sowie Mountainbikes mit und ohne elektrischem Zusatzantrieb wurde in den vergangenen Monaten eine eigene Produktion im Kanton Aargau aufgebaut. Aktuell entstehen dort 60 % des Lieferprogramms von Kristall. Dabei wird jeder Rahmen in einer Wunschfarbe umweltschonend pulverbeschichtet und anschliessend einzeln von Hand zum kompletten Velo aufgebaut. Weil die Montage nahe beim Kunden erfolgt, dauert es von der Bestellung durch den Fachhändler bis zur Auslieferung höchstens vier Wochen. Die Schweizer Montage von Kristall nützt Velofahrern und E-Bikern, aber auch dem Fachhändler, betont Dölf Baltensperger: «Wer sich ein Velo oder E-Bike von Kristall kauft, erhält mit kurzer Wartezeit ein hochwertiges und massgeschneidertes Velo, das hier entwickelt und zusammengebaut wurde. Damit fördert er die einheimische Industrie und sichert lokale Arbeitsplätze. Fachhändler profitieren von einem vielseitigen Angebot einer Marke mit Geschichte und Charakter, mit dem sie flexibel und ohne Vororder-Druck auf die Bedürfnisse ihrer Kundschaft eingehen können. Sie haben so die Möglichkeit, sich und ihr Geschäft von den Grossverteilern abzugrenzen.»

Vorbereitungen für 2018 laufen

Ab dem Spätsommer wird die Schweizer Montage der Baltensperger und Partner AG bereits erweitert und unter einem Dach mit dem Materiallager vereint. Dadurch können die Fertigungsprozesse nochmals vereinfacht und beschleunigt werden. Der Velohersteller wird ab August in der Lage sein, 80 % seines Angebots in der Schweiz aufzubauen. Zehn Personen werden dann in der Fertigung und Qualitätssicherung von Kristall arbeiten. Dies geschieht mit Blick auf die Saison 2018, in der Kristall das Angebot im E-Bike Segment weiter ausbauen wird. Neue E-Bikes, die zusammen mit dem Schweizer Antriebslieferanten Go SwissDrive entwickelt wurden, ergänzen im kommenden Jahr das Sortiment. Diese innovativen Neuheiten wird die Baltensperger und Partner AG ab August den Geschäftspartnern vorstellen. Interessierte Fachhändler können bereits jetzt einen Termin für eine persönliche Präsentation reservieren.

Externe Links

Kristallvelo

Quelle:

Autor: Graziano Orsi / PR

Grosses Fest in Gippingen
4.6.2017

Am 8. Juni ist es wieder soweit: Die Radsporttage in Gippingen laden ein zum Mitfiebern und Mitfeiern. Neben Spitzensport mit Weltklasseteams überzeugt auch das Unterhaltungsprogramm von Donnerstag bis Sonntag, das für 2017 völlig neu konzipiert wurde.

Radsport wird in Gippingen gross geschrieben.

In Gippingen beziehungsweise Leuggern soll kräftig gefeiert werden. Die Radsporttage in Gippingen vom 8. bis 11. Juni begeistern die Radsportfans von nah und fern. In diesem Jahr legen die Veranstalter aber auch in Sachen Unterhaltungsprogramm nochmals einen Zacken zu und präsentieren ein Rahmenprogramm, das für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Neu: Summer Beach Bar auf dem Sportplatz Leuggern und noch mehr Sonne, Strand und „mehr“ versprechen die jungen Macher der Summer Beach Bar vom Freitag 9. bis Sonntag 11. Juni. Auf dem Sportplatz Leuggern sorgen sie mit ihrem Outdoor- und Whirlpool und einer 250 m2 grossen Bar für das richtige Ambiente, einheizen wird dabei DJ Freezer. Gänzlich ohne Wasser und Sand, aber dafür mit mitreissendem Sound wird das Wochenende mit einem Feierabendbier am Freitag ab 17 Uhr eingeläutet. Für die nötige Stimmung sorgt anschliessend Alpenflieger Rolf und am Samstagabend das Duo Hautnah. 

Sonntag ist Familientag.

Ganz im Zeichen der Familie präsentiert sich der Sonntag. Während die Kleinen ihre ersten Rennversuche starten, freuen sich die anderen über das umfangreiche Rahmenprogramm. Ob Kletterwand oder Kransimulator, Ponyreiten, Bungee-Trampolin oder Segwayparcours, das Festgelände bietet für alle etwas. Nicht verpassen darf man die magischen Momente mit dem Shootingstar der Zauberer-Szene Daniel Kalman. Mit seinen erst 28 Jahren gehört er zu den erfolgreichsten Zauberkünstlern der Schweiz. Sein Auftritt findet um 13.15 Uhr auf dem Festgelände statt.

 

Externe Links

Gippingen / Informationen

Quelle:

Autor: Graziano Orsi / PR

Ein Traditionsanlass - Säntis Classic
4.6.2017

An der diesjährigen Säntis Classic herrschte Kaiserwetter. Die Sonne strahlte und die rund 2000 Radler und Radlerinnen genossen die warmen Temperaturen und die Austragung der 18. Säntis Classic (Sonntag, 28. Mai).

Die Saentis Classic ist ein Traditionsanlass geworden.

Start- und Zielort war Weinfelden, das dank dem Team rund um Hauptorganisator Dani Markwalder zu einem Magnet geworden ist für Radsportbegeisterte. Man spricht mittlerweile von einem Volksanlass, denn das Angebot ist im Verlaufe der letzten Jahre ständig erweitert worden. Schülerrennen und Radlathon gehören ebenfalls zur Säntis Classic wie die genussvolle Öpfeltour mit einem reichhaltigen Brunch auf einem Bauernhof. Es kommen auch sportbegeisterte Weinliebhaber auf ihre Rechnung, da sie an eine Wein-Gourmet-Tour nördlich von Weinfelden teilnehmen können. Zweifellos wird man auch an der 19. Austragung zahlreiche Gesichter wieder sehen, denn die Säntis Classic ist tatsächlich ein Traditionsanlass geworden, den man nicht missen will. 

PS. Positiv erwähnen muss man unbedingt den Massageservice. Die Profis massieren gekonnt und wissen allerhand über den menschlichen Körper.

Externe Links

Saentis Classic

Quelle:

Autor: Graziano Orsi

Fortuna löst Neptun ab
27.5.2017

Fortuna - die römische Glücksgöttin - schenkt den Organisatoren der Säntis Classic schönes Wetter. Wir erinnern uns: Vor einem Jahr hatte der römische Gott Neptun das Zepter beziehungsweise den Dreizack in den Händen.

Eine Fahrt ins Vergnuegen steht bevor.

Die 17. Säntis Classic mit Start und Ziel in Weinfelden erlebte insbesondere rund um den Höhepunkt Schwägalp eine regenreiche Fahrt. „Es hat mich gefreut, dass es trotz den unsicheren Wetterbedingungen Nachmeldungen gab“, erklärte damals Daniel Markwalder. Rund 1500 Radfahrer und -fahrerinnen nahmen an der letztjährigen Radsportveranstaltung teil.

Ein Traditionsanlass

Man kann gespannt sein, wie viele Radfahrer und Radfahrerinnen an der 18. Säntis Classic teilnehmen werden, die am Sonntag, 28. Mai stattfindet. Das Radsportangebot ist im Verlaufe der vergangenen Jahre stets erweitert worden. Der Radlathlon (200 km) und die Öpfel-Tour (40 km) sind neben der Classic-Tour (130 km) etablierte Bestandteile des Radsportevents. Es gibt aber noch den Weinfelder Tag, der bereits am Samstag, 27. Mai beginnt. Die Stichwörter lauten: Family-Slow-Tour, Classic-Sprint, Schülerradrennen, Special Race, Wein-Gourmet-Tour. Die zweitägige Radsportveranstaltung ist zu einem Traditionsanlass geworden. Unabhängig davon, welche Götter Einfluss nehmen.

Externe Links

Säntis Classic

Quelle:

Autor: Graziano Orsi

Chlöpft uf
21.5.2017

Es gibt in der Schweiz ein Getränk, das eine Synthese bildet zwischen Radsport und Erfrischung. Ausserde ist es legendär und hat einen Kultstatus erlangt: Vivi Kola.

Es lebe der Radsport.

Wer mit offenen Augen das Urban Bike Festival in Zürich genoss, sah die schwarzen Kisten mit der Limonade, die im kommenden Jahr ihr 80-Jahr-Jubiläum feiern wird. Die Mineralquelle Eglisau lancierte das Vivi Kola als erstes Schweizer Kolagetränk. „Die mit Koffein angereicherte Limonade wurde mit dem Slogan <chlöpft uf> als quasi erster Energydrink verkauft“, steht auf der Homepage.

Die Bekanntheit stieg im Anschluss konstant und erreichte einen Höhepunkt 1949, denn Vivi Kola war aufgrund eines Sponsoringvertrags an der Tour de Suisse dabei und wird fortan als „Rennfahrerbier bezeichnet. „Radfahrerlegenden wie Hugo Koblet oder Göpf Weilenmann stürzten im Ziel vor den Kameras jeweils ein Vivi herunter“, steht auf dem Zeitstrahl der Vivi-Kola-Geschichte. Die Limonade erlebt jedoch 1986 einen Crash, da die amerikanischen Getränke beliebter und berühmter werden. Die Produktion wird eingestellt. Und ab sofort wird Pepsi auf der Anlage in Eglisau abgefüllt. Welch ein tristes Ende?

Doch im Jahr 2010 heisst es wieder: Viva vivi! Die Schweizer Limonade lebt wieder. Die Dorflimo wird neu lanciert. Neben dem Klassiker ist neu Siro dazugekommen, eine zuckerlose Variante. Die Wiederauferstehtung löste ein grosses Medieninteresse aus. Das Händlernetz wird fortlaufend erweitert. Und das zurzeit aus fünf Männern (Kaj Augstburger: Lieferungen; Camilo Antezana: Marketing, Verkauf; Benjamin Glückler: Verkauf, Lieferungen; Christian Forrer: Inhaber und Geschäftsführer; Lukas Biry: Verkauf & Abenteurer) bestehende Team rund um Vivi Kola arbeitet auf Hochtouren für die Schweizer Limonade.

Es ist kein Zufall, dass auf dem Team-Bild auch ein Stahlross abgebildet ist. Das Fahrrad bildet weiterhin mit Vivi Kola eine enge und leidenschaftliche Verbindung. Das ist erfreulich.

 

 

 

 

 

 

 

Externe Links

Vivi Kola

Quelle:

Autor: Graziano Orsi

Der kreative Prolog - Tour de Suisse
6.5.2017

Die diesjährige Tour de Suisse startet am 10. Juni in Cham mit einem Zeitfahren. Diese Rundfahrt ist sicherlich mehr als ein Velorennen. Sie ist ein Kulturgut. Und dieses sportliche Gut kann man bereits vor dem Prolog in den eigenen Händen halten.

Radkunst.

In einem Comicband erzählen 30 der besten Schweizer Zeichner spannende, bizarre und traurige Geschichten aus 83 Jahren TdS. Grosse Figuren wie Eddy Merckx und Fabian Cancellara werden aussagekräftig porträtiert. Bemerkenswert ist zudem, wie stilvoll die Geschichten künstlerisch interpretiert wurden. Der Radsport hat in diesem Comic-Band die Radkunst erreicht. Humorvolle Striche in der einen Geschichte kontrastieren ein paar Seiten weiter mit einer düsteren Schwarz-Weiss-Zeichnung. Die Herausgeber Martin Born und Marc Locatelli haben mit ihren Zeichnern und Zeichnerinnen ein Werk herausgegeben, das die langjährige Geschichte der Tour de Suisse bereichert. Bravo!

Herausgeber: Martin Born und Marc Locatelli, 80 Seiten, farbig, 21x30 cm, Hardcover, Deutsch und Französisch, CHF Fr. 29.80, exkl. Versand/Verpackung, Verlag Edition Moderne, ISBN 978-3-03731-162-2

Bestellungen unter: marc.locatelli@bluewin.ch

Die Zeichner und Zeichnerinnen: 

Felix Schaad, Andreas Gefe, Michel Casarramona, Peter Gut, Tom Tirabosco, Pierre Wazem, Lika Nüssli, Res Zinniker, Roger Zürcher, Eva Rust, Tom Künzli, Jan Zablonier, Daniel Reichenbach, Frida Bünzli, Marc Locatelli, Melk Thalmann, Tom Frey, Daniel Huber, Christian Calame, Markus Urfer, Corinne Schroff, Gion Capeder, Daniel Bosshadt, Jehan Khodi, Peggy Adam, Pitch Comment, Aloys Iolo, Nicolas Sjösted, Michael Kiener, Nicolas Kristen.

 

Externe Links

Marc Locatelli

Quelle:

Autor: Graziano Orsi

Navad-1000 > Jetzt Anmelden
21.4.2017

Bis Heute haben sich bereits 55 Biker und Bikerinnen für das bekannte Bikepacking-Events angemeldet. Der Start zu diesem Abenteuer über 1000 km vom Bodensee an den Genfersee ist Mitte Juni.

Das Navad-1000 Abenteuer - Langstreckenrennen hat sich in der Schweiz etabliert. Dieses Jahr steht ab dem 17. Juni die 3. Auflage dieser für jeden Teilnehmer monumentale Herausvorderung auf dem Programm. Mit dem Bike nonstop über 1000 km quer durch die Schweiz. Navad-1000, das für die Schweiz einzigartige Konzept einer Mountainbike-Ausdauerprüfung, braucht keine Begleitautos, keine Mechaniker, keine Helfer, keine Absperrungen, keine Streckenposten, keine Beschilderung und auch keine Festwirtschaft. In Anlehnung an die legendäre Tour-Divide in USA fahren die Teilnehmer nach den Bikepacking-Richtlinien. Jeder Fahrer ist auf der ganzen Tour komplett auf sich gestellt. Ein echtes Bike-Abenteuer wartet also auf der 1000 km langen Reise zwischen Romanshorn am Bodensee und Montreux am Genfersee auf die Teilnehmern. Das Ziel in Montreux befindet sich bei der Statue vom Queen-Sänger Freddy Mercury.

Alle Information zu diesem Bikepacking Abenteuer findest Du jetzt auf der Webseite. Link siehe unten.

 

no entry fee, no outside support, no prizemoney, no excuses, nonstop

 

Externe Links

Navad-1000

Quelle:

Autor: Kettenrad.ch

MTB Festival in Riva am Gardasee setzt auch weiterhin auf NUTRIXXION
19.4.2017

Europas grösstes MTB-Festival in Riva am Gardasee wird auch weiterhin auf Premiumsporternährung von Nutrixxion setzen.

Die weitere Zusammenarbeit wurde von der Hamburger Agentur Ley und dem Hause Nutrixxion bestätigt.

Warum ein Erfolgsteam neu besetzen, wenn die vergangenen Jahre erfolgreich verlaufen sind. Sowohl aus Teilnehmer-  als auch Veranstaltersicht kann man mit dieser Zusammenarbeit sehr zufrieden sein", so die Veranstalteragentur aus Hamburg. Auch aus der Nutrixxion-Zentrale kommen nette Worte. "Wir sind froh einen Teil zum Gelingen dieser Topveranstaltung beitragen zu können, so Nutrixxion Gründer Mark Claußmeyer.

Seit 2014 ist Nutrixxion bereits Partner des Bike-Festivals und keine geringeren als die Profis des Team Bulls um Karl Platt und Urs Huber, Sieger von 2014 & 2016, setzen bereits seit Jahren auf die Produkte "made in Germany".

Vom 28. April bis 01. Mai öffnet Europas führendes MTB-Festival in Riva am Gardasee die Tore. Dann heißt es Landschaft, Strecke und Atmosphäre dieser Veranstaltung zu geniessen.

Externe Links

Riva Bike Festival

Quelle: Pressemeldung

Autor: Kettenrad.ch

Die ganze Velo-Vielfalt in Winterthur
22.3.2017

Der traditionelle gemeinsame Saisonstart der Winterthurer Velofachgeschäfte lockt in diesem Jahr mit noch mehr Attraktionen rund ums Velo.

Neben der Ausstellung mit Neuheiten von über 50 Marken gibt es ein umfassendes Rahmenprogramm in den 16 Fachgeschäften und im Winterthurer Gewerbemuseum. Zudem können Velofahrer den exklusiven Winterthurer Stadthelm erstehen und beim Wettbewerb Preise im Wert von 10‘000 Franken gewinnen.

Der Winterthurer Velofrühling ein gemeinsamer Saisonauftakt des lokalen Velofachhandels, der schweizweit einzigartig ist. Zur 12. Ausgabe wurde das Programm nochmals ausgebaut. Das beginnt bereits damit, dass in diesem Jahr total 16 Fachhändler und lokale Kleinhersteller ihre neuen Velos, EBikes und dazu passende Ausrüstung vorstellen – So viele wie noch nie zu vor. Vier heisse Velotrends der Saison 2017 werden bei den teilnehmenden Geschäften zu sehen sein: ausgereifte E-Mountainbikes, individuelle Alltagsvelos im Baukastensystem, Allround-taugliche Gravel-Rennvelos und schicke Transportanhänger (Mehr dazu in der separaten Trendvorschau).

Stadthelm geht in die zweite Runde
Ein ganz besonderes Accessoire gibt es bei den Velofrühlings-Händlern zu kaufen: Sie bieten exklusiv den Winterthurer Stadthelm an, einen dezent mit dem Stadtnamen gelabelten Velohelm für Alltagsfahrer. Er ist Teil der gemeinnützigen Kampagne stadthelm.ch, die für freiwilliges Helmtragen wirbt. Daher wird die Kampagne auch vom Polizeiamt der Stadt Winterthur unterstützt, und für jeden verkaufen Helm werden fünf Franken an die Stiftung Fragile Suisse zu Gunsten  von hirngeschädigten Menschen gespendet.

Neben den Produkteneuheiten wartet ein vielfältiges Rahmenprogramm auf die Velofreunde. Die verschiedenen Fachhändler bieten in ihren Geschäften ganz unterschiedliche Attraktionen: Vom Fahrtechnik-Training bis zum Geschicklichkeitsparcours und von der gemütlichen Kaffee-Ecke bis zum währschaften Partygrill ist alles dabei.

Freier Eintritt für Velofahrer
Nochmals umfangreicher geworden ist auch der gemeinsam ausgeschriebene Wettbewerb: Insgesamt locken 60 Preise im Wert von 10‘000 Franken auf engagierte Velofahrer, die am Velofrühling möglichst viele teilnehmende Geschäfte besuchen. Als speziellen Bonus erhalten sie mit dem Wettbewerbstalon am Velofrühlings-Wochenende freien Eintritt in die Ausstellung Bike – Design – City im Winterthurer Gewerbemuseum. Neben der Sonderausstellung zum Velo wird hier auch ein attraktives Rahmenprogramm mit Führungen, Workshops, Velosammlung für Afrika und sogar einer Velodisco geboten. Der Winterthurer Velofrühling findet am 1. Und 2. April 2017 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt.

Weitere Infos zur Ausstellung und dem Begleitattraktionen gibt es unter folgenden Weblinks:

Externe Links

Velofrühling

Quelle:

Autor: Kettenrad.ch

Der Alpenbikepark Chur eröffnet die Saison
22.3.2017

Pünktlich zum Beginn der Sommerzeit eröffnet der Alpenbikepark Chur die Bikesaison. Am 25. März geht's los, vorerst auf den unteren Freeride-Strecken.

Los geht's!
Frühlingshafte Temperaturen locken in der Alpenstadt Chur schon seit einiger Zeit die Mountainbiker auf die Biketrails. Und der eine oder andere hat sehnsüchtig vom Mittenberg aus zum Hausberg Brambrüesch rübergeschielt und sich gefragt, wann der Bikebetrieb im Alpenbikepark wieder losgeht. Nun ist es soweit; die Trails der unteren Sektion sind schneefrei und wurden von den Vereinsmitgliedern des Alpenbikeparks für den Saisonstart in Schuss gebracht. Die Chur Bergbahnen transportierenab dem 25. März auf der 1. Sektion (Chur – Känzeli) wieder Mountainbiker.


Streckenangebot & Tarife
Die blaue Strecke "Chur Flow" und die schwarze "Vertigo" sind somit offen für Abfahrtserlebnisse und es ist zu erwarten, dass wiederum viele Biker nach Chur pilgern um die ersten Abfahrten der Bikesaison 2017 zu geniessen. Aufgrund des vorerst eingeschränkten Streckenangebots gelten reduzierte Tarife: Statt der üblichen CHF 39.- kostet die Tageskarte nur CHF 29.-. Die normalen Tarife gelten, sobald auch der Bikebetrieb auf der oberen Sektion möglich ist. Der Verein Alpenbikepark Chur arbeitet daran und informiert wieder, sobald das Vollangebot bereit steht.

Externe Links

Alpenbikepark

Quelle: Pressemeldung

Autor: Kettenrad.ch